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KFO für Kinder und Jugendliche

Bei Marcus Brehme

Schon im Kleinkindalter können wir helfen

Schöne gerade Zähne und ein freies harmonisches Lachen bedeuten ein großes Stück Lebensqualität, sind Ausdruck von Attraktivität und Erfolg und damit eine der besten Investitionen in die Zukunft Ihres Kindes.

Die kieferorthopädische Therapie bei Kindern und Jugendlichen begradigt nicht nur schief stehende Zähne und optimiert die Funktion des Kausystems, sondern sie beugt auch der Entstehung von Karies, Erkrankungen des Zahnhalteapparates und dem Verlust von Zähnen vor. Sie ist ein entscheidender Wegbegleiter für die Mundgesundheit im gesamten späteren Leben.

Schon im Kleinkindalter können wir Kieferorthopäden häufig erkennen, ob auf Dauer eine Zahnkorrektur notwendig sein wird. Daher sollte schon in diesem Alter das kindliche Gebiss kontrolliert werden. Spätestens jedoch sollte jedes Kind mit 7 oder 8 Jahren beim Kieferorthopäden vorstellig werden.

Was ist ein Kieferorthopäde?

Wichtigster Punkt für den Patienten ist die richtige Arztwahl!

Um Ihnen die Wahl zu erleichtern, sollten Sie sich vor Beginn der Behandlung über die Qualifikationen des Arztes informieren. Sie sollten zusätzlich darauf achten, dass Ihr Behandler ausschließlich kieferorthopädische Behandlungen durchführt.

Erfahren Sie hier mehr

Behandlung im bleibenden Gebiss

Bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen lassen sich Zahnfehlstellungen wie Kippungen, Rotationen, Zahnverschiebungen etc. nur mit festsitzenden Multibracketapparaturen oder Schienensystemen wie Invisalign korrigieren.

Möglich werden diese Zahnbewegungen durch Knochenumbauvorgänge, die sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen jeden Alters auslösbar sind.

Behandlung im bleibenden Gebiss

Behandlung im Milchgebiss

Optimal ist die frühzeitige Erkennung von Kieferanomalien und Zahnfehlstellungen bereits im Milchgebiss.

Fehlentwicklungen und Funktionsstörungen bleiben nicht ohne gesundheitliche Folgen.

Schädliche Lutschgewohnheiten an Fingern oder Daumen verursachen einen offenen Biss, Lücken, vorstehende Zähne oder verformen die Zahnbögen. Die Einlagerung der Zunge oder der Lippen kann dies verstärken. Die Kinder können oft nicht richtig kauen und abbeißen.

Sprechfehler (z. B. Lispeln) und Mundatmung können die Folge sein. Kann ein Kind nicht durch die Nase atmen, sondern nur durch den Mund, führt dies zu häufigeren Erkältungskrankheiten und zu Mittelohrentzündungen. Nur das rechtzeitige Erkennen von z. B. Platzmangel oder das Halten von Lücken verhindert Fehlentwicklungen.

In dieser Entwicklungsphase kommen meist einfache und unkomplizierte Maßnahmen infrage wie beispielsweise ein Besuch beim HNO-Arzt, das Training beim Logopäden oder der Einsatz einer herausnehmbaren Klammerapparatur als Platzhalter.

Behandlung im Milchzahngebiss1 Behandlung im Milchzahngebiss2

Behandlung im Wechselgebiss

Der beste Zeitpunkt für kieferorthopädische Maßnahmen ist häufig die zweite Phase des Wechselgebisses (9.-12. Lebensjahr).

Die Behandlung wird jetzt eingeleitet, um den Zahnwechsel zu steuern und Engstände aufzulösen. Hierfür kommen in der Regel je nach Indikation herausnehmbare Apparaturen wie z. B. aktive Platten zum Einsatz.

Bei Fehlbissen wird jetzt das Wachstum genutzt, um die korrekte Lage der Kiefer zueinander einzustellen. Zum Einsatz kommen herausnehmbare Apparaturen je nach Befund.

Hier arbeiten wir gern mit funktionskieferorthopädischen Geräten wie z. B. Vorschubdoppelplatten, Aktivator, Bionator oder dem Funktionsregler nach Fränkel.

Der Übergang zu den festsitzenden Klammerapparaturen ist oft fließend.

Behandlung im Wechselgebiss - Aktive Platte     Behandlung im Wechselgebiss - Bionator    Behandlung im Wechselgebiss - Aktivator    Vorschubdoppelplatte

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